Beweggründe

Archivbeitrag von: Samstag, 17. Oktober 2009 – 13:40 Uhr

Für alle die das Vorwort gelesen haben, ist vielleicht im ersten Moment unverständlich, das man einfach seinen „sicheren“ Job aufgeben und sich auf eine völlig freigestellte Zukunft einlässt. Aber auf der anderen Seite muß man sich doch immer wieder die Frage stellen, ob das was man jeden Tag immer wieder aufs Neue macht, wirklich das ist was einen ausfüllt, ob das das wahre Leben ist oder ob es da noch etwas anderes gibt. Schwere Frage auf die es keine Masterantwort gibt. Machemal denke ich, muß man einfach entscheiden, was einem selbst am wichtigsten ist. Ob einem der Wohlstand oder doch eher die Gesundheit am wichtigsten ist. Ich jedenfalls kann mir nicht vorstellen, dass es wirklich einen Sinn hat, sich mit Atembeschwerden in Ställen oder Getreidesilos aufzuhalten. Sicher, es gibt auch in Deutschland viele Möglichkeiten sich beruflich zu verändern. Aber mal ganz im Ernst, wenn man schon neu Anfangen will, dann richtig.

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