Der letzte offizielle Urlaub. Von Aberdeen nach Edinburgh

Archivbeitrag von: Donnerstag, 25. März 2010 – 06:43 Uhr

Mittwoch 17.03.2010, ein neuer Tag. Guten Morgen Aberdeen. Jetzt wollen wir erstmal das Frühstücksbuffet des Aberdeen Douglas Hotels testen um dann mit neuer Kraft in den Tag zu starten. Im Frühstücksraum angekommen werfen wir einen prüfenden Blick auf die Auswahlmöglichkeiten des Buffets. Ich weiß, was Essen angeht bin ich echt ein schwieriger Fall. Kein Nutella oder ähnliches am Buffet, ist das Frühstück für mich bereits gelaufen. O.K. Die Champignons und Spiegeleier sind ja auch noch da und reißen das Ruder wieder rum auf gute Laune. Aber dann das nächste, keinen Cappuccino – Also dann Kaffee mit viel Milch und Zucker und auch darüber hinweg gesehen. Nichts desto trotz gehen wir anschließend doch noch zu Starbucks. Aber kommen wir zu Aberdeen. Aberdeen ist schlichtweg ein echter Hingucker und auf jeden Fall eine Reise wert. Aufwendig restaurierte historische Gebäude zieren das Stadtbild der 200000 Einwohnermetropole. Im Innenstadtbereich ein Meer von Geschäften. Von kleinen Einzelhändlern bis zu den großen Ketten ist hier alles vertreten. Schade nur, dass es keine Fußgängerzone gibt. Denn die längste Einkaufsstraße in Aberdeen ist auch gleichzeitig die Hauptverkehrsstraße durch das Stadtzentrum. Wer nicht unbedingt ein Shoppingfan ist sondern lieber spazieren geht ist in den Seitenstraßen, mit einer abwechlungsreichen Architektur von damals und heute, bestens bedient. Auch der idyllische Stadtpark lädt zum gemütlichen Flanieren ein.
Unser Fazit: Besucher aus der Stadt werden sich ohne große Umstellung direkt in Aberdeen wohlfühlen. Dorfbewohner so wie wir benötigen zumindest einen halben Tag um sich an die Geräuschkulisse mit einer Mischung aus Hafen und Einkaufsstraße zu gewöhnen.
Und schon sind wir wieder auf dem Weg zum Bahnhof um wieder nach Edinburgh zu kommen, wo wir hoffen, dass in dem Hostel vom Sonntag noch ein Zimmer für zwei Übernachtungen für uns frei ist.

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